Augenlasern – die richtige Anlaufstelle finden

Nur etwa ein Drittel der Bevölkerung benötigt keine Brille. Sowohl Kurz- als auch Weitsichtigkeit sind weit verbreitete Seheinschränkungen. Obwohl Brillen durchaus auch als Mode Statement verstanden werden können, empfinden einige den ständigen Begleiter als störend und lästig. Denn ob beim Fernsehen, Zeitung lesen, unterwegs oder im Sport , – ab und zu oder andauernd- muss die Brille uns begleiten. Vorallem bei sehr hohen Dioptrienwerten ist das Sehen ohne Sehhilfe beinahe unmöglich.

Als eine andere Option dieser Hilfe gelten Kontaktlinsen. Doch auch diese bringen Schwierigkeiten mit sich, besonders bei trockenen und empfindlichen Augen oder komplexen Sehfehlern stellen Kontaktlinsen keine Lösung dar. Daher ist es kein Wunder, dass die Nachfrage für Augenoperationen immer weiter steigt. Nur noch ein kleines Risiko und kaum Aufwand bedarf es bei den modernen minimal- invasiven Eingriffen.

Entschließt man sich für diese Option stehen einem, besonders in Berlin, viele Kliniken und Ärzte zur Verfügung. Worauf sollte man also besonders bei der Auswahl des Ortes achten?

Unterschiede zwischen Ärzten und Kliniken

Zu Beginn ist von Bedeutung welche Lasersysteme und Behandlungsarten durch Kliniken angeboten werden. Generell sprechen Spezialisierungen auf bestimmte Felder für einen großen Erfahrungswert in diesem Gebiet. Trotzdem wird dazu geraten eine Klinik mit sehr breitem Fachspektrum aufzusuchen. Denn nur dadurch kann gewährleistet werden, dass die beste Lasermethode verwendet wird. Zusätzlich sollte darauf geachtet werden, dass der durchführende Arzt bereits viele Operationen selbst durchgeführt hat. Dies zeigt nämlich die Erfahrung und Routine des gewählten Augenarztes auf.