Laser-Operation ersetzt das Tragen der Brille oder Kontaktlinsen

In Deutschland tragen viele Menschen eine Brille oder Kontaktlinsen. Sie benötigen die Sehhilfen sowohl zum Lesen oder um in der Ferne scharf zu sehen. Doch einige lassen sich operieren. Als Folge können langfristige Schäden entstehen.

Lasern der Augen trotz Risiken durchführen
Gut fünf Prozent der Patienten, die eine LASIK-Operation (Laser in situ Keratomieleusis) hinter sich gebracht haben, sind mit dem Ergebnis überhaupt nicht zufrieden. Die Betroffenen leiden besonders unter den sogenannten trockenen Augen. Die überwiegende Mehrheit der Patienten kennt das Problem nicht.

Mit einem Augenarzt die Aussichten auf Erfolg klären
Die wissenschaftliche Fachgesellschaft für Augenheilkunde bemerkt, dass nach einer Operation Beschwerden auftreten können. Das betrifft hauptsächlich diejenigen, die bereits vor der OP damit zu tun hatten. Die Gesellschaft rät dazu, sich vor einem Eingriff untersuchen zu lassen und sich in Gesprächen Informationen einzuholen.

Die Risiken einer Operation nicht unterschätzen
Um die Fehlsichtigkeit zu korrigieren, öffnet der Augenarzt bei der LASIK-Methode mit Hilfe eines Laserstrahls die Hornhaut des Auges und entfernt anschließend etwas Hornhautgewebe. Das Ziel ist eine normale Brechkraft (Refraktion) im fehlsichtigen Auge. Viele Patienten sind nach dem Eingriff zufrieden, jedoch klagen andere dauerhaft über störende Nebenwirkungen.

Nie wieder eine Brille oder Kontaktlinsen tragen
Die Operation ist die einzige Alternative zur Brille beziehungsweise Linsen. Jedoch sind nach dem Eingriff bei dem Patienten trockene Augen möglich – viele Betroffene geben sich trotzdem damit zufrieden.